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POSITIONEN, Beiträge zur Neuen Musik 55, Mai 2003, S.22 -25
Neue Modelle der Kommunikation
Gedanken zur Musiktheaterarbeit von Heiner Goebbels
»Wer nur etwas von Musik versteht, versteht auch davon nichts.«
(Hanns Eisler)
Es ist weniger Oper, mehr Musiktheater; weniger Sprechtheater, mehr szenisches
Konzert
Schales Licht. Eine CD wird abgespielt. Die Stimme von Heiner Müller
liest aus Edgar Allen Poes Parabel Schatten. »Wir saßen nachts
« Währenddessen füllt ein Akteur einen Teekessel mit Wasser,
zündet einen Campingkocher an und stellt das Wasser darauf. Danach
beginnt er, Teebeutel aufzuschneiden, den In-halt in eine Tasse zu kippen
und anschließend den papiernen Beutel anzuzünden. Brennend,
glühend schwingt sich dieser in die Luft, um dann als Aschefetzchen
langsam wieder auf den Boden zu segeln. Nach dem Ende der Texteinspielung
schließt sich die folgende Szene an.
Die beschriebene Szene - es ist die 18. von Schwarz auf Weiß dem
Musiktheater für Ensemble von Heiner Goebbels, das 1996 vom Ensemble
Modern uraufgeführt wurde - steht für eine der konsequentesten
Umsetzungen von seinem angestrebten ästhetischen Wollen und spiegelt
die Vorgehensweise eines Künst-lers wider, die frei ist von festen
Kategorien, geschlossener Form und leichtfertig zuzuordnendem Material.
Was diese Arbeit auszeichnet, welche Implikationen und Gedankengän-ge
ihr innewohnen, läßt sich anhand der verwendeten musiktheatralischen
Parameter im Schaffen von Goebbels darstellen.
Musik als Text
Für Goebbels scheint der Beginn eines Kompositionsprozesses mit dem
Bewußtsein einherzugehen, daß nichts Ungehörtes geschaf-fen
werden kann. Denn alle Bemühungen, einen neuen Ton zu finden, laufen
ins Leere. Kein Künstler kann sich, so Goebbels` Credo, der Historizität
entziehen. »Der Komponist ist nicht mehr der Erfinder, der Herr
seiner Klänge, vielmehr dominieren diese das kom-ponierende Subjekt,
weil sie immer schon vorher da sind. Das Eigene kann sich nur mehr durch
Verschiebungen artikulieren.«1 Aufgrund dieses Bewußtseins
wird der Gebrauch des Samples in der Musik von Heiner Goebbels eindrücklich
nachvollziehbar. Goebbels ist in dieser Hinsicht beinahe als Romantiker
im Sinne Jean Pauls zu fassen, 22 der Erinnerung als das einzige Paradies
ver-steht, aus dem der Mensch nicht vertrieben werden kann; das Sample
als sammelnde Erinnerungsmaschine. Es erzeugt für ihn keine neu-en
Klänge, sondern nimmt die vorhandenen Signale auf, speichert diese
und bietet die Möglichkeit, in gleichem Maße Wort, Musik oder
Geräusche zu bearbeiten. Mit Hilfe des Samp-les kann sich der Komponist
dem Kriterium des zu Erwartenden entziehen. Denn die Verwen-dung des Samples
bei Goebbels ist nicht systemimmanent. Für ihn ist der Gebrauch des
Samples eine Haltung. Vielleicht kann man Goebbels als einen Klangsammler
begreifen, dessen Perspektive auf das Vorgefundene die Möglichkeit
bietet, dieses Vorgefundene in andere Kontexte zu stellen. Jedes seiner
Projekte verfügt über eine Art Sample-Bibliothek, die thematisch
oder assoziativ mit jeglichem Klangmaterial gefüllt ist.
Einen großen Vorteil des Samples sieht Goebbels darin, daß
dieser Wiederholbarkeit ermöglicht, im Gegensatz zu den Live-Klängen,
die sich einer Wiederholbarkeit entziehen. So wie das programmierte Sample
ein wichtiger Bestandteil in seinen Kompositionen ist, so sind die dazu
im Grunde konträr stehenden, improvisierten Phrasen gleichfalls Ausdruck
einer Haltung. Improvisation ist für Goebbels der kreative Motor
eines Stückes und weniger dessen strukturgebende Kraft. Durch das
hinzugenommene Sample kann die vorgelegte Improvisation präzisiert
werden. Ein Beispiel: Die 4. Szene Readings 1 aus Schwarz auf Weiß
bietet vielfältigen Raum für die Improvisation der Musiker;
gleichzeitig wird der Anfang von Edgar Allen Poes Schatten von einem Sprecher
im englischen Original vorgetragen, während als ordnendes Prinzip
über dem Sample ein Schreibgeräusch, Bleistift auf Papier, Papier
auf Holz und ein Orgelakkord hörbar sind.
Heiner Goebbels stellt in seiner Arbeits-weise mit Musik deren Zeichenhaftigkeit
aus. »Das Bewußtsein über den Zeichencharakter aller
Musik provoziert einen anderen Umgang mit ihr, den man im Sample wiederfin-den
kann«.2 Zudem zieht Goebbels für sich Parallelen zwischen dem
Umgang mit Musik und mit einem Text; er bezieht sich hierbei auf die Schrift
von Roland Barthes Die Lust am Text. »Musik als Text zu begreifen,
ist nicht nur schlüssige Metapher, sondern hat auch in der Analyse
und Arbeitsweise programmati-sche Bedeutung: Musik zählt, wie Bilder
und Texte, zum kulturellen Gedächtnis und läßt sich, wie
Bilder und Texte, lesen. In der Musik verschränken sich nicht nur
andere, älte-re Musikgeschichten mit neueren; diese Musik bedarf
sogar der Lektüre des Lesers und wird erst, wenn sie gehört
ist, zu Ende ge-schrieben.«3
Letztlich bietet der Sammler Heiner Goeb-bels dem Publikum ein vorgefundenes
Material (Rockmusik, Jazz und außereuropäische Musik miteingeschlossen)
in einem neuen Kontext an. Er fordert es so auf, dieses Material mit den
zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Rezeption eigenständig
zu Ende zu denken und daraus selbst einen Kontext des kulturellen Gedächtnisses
zu schaffen.
Text als Musik
»Gerade Sprache ist für mich ein Impuls, über Musik anders
nachzudenken. Sprache macht mir musikalische Angebote mit ihrer Form,
mit ihrer Struktur, mit ihrem Rhythmus.«4 Ein Beispiel für
diese ästhetische Position Goebbels" ist die 14. Szene von Schwarz
auf Weiß, in der ein Akteur in französischer Sprache den Poe-Text
weiterliest, und die Koto parallel dazu die vorliegende Interpunktion
spielt. Goebbels hat aus dem Rhythmus des Textes jeweils zwei Varianten
für die Koto notiert, um Struktur und Rhythmus des Geschriebenen
weiterzuführen. Der Musiker kann zwischen den beiden Varianten wählen.
Daß Goebbels den Text in Szene 4 auf englisch, in Szene 14 auf französisch
und in Szene 23 auf deutsch vortragen läßt, zeigt, daß
ihn die verschiedenen Klangstrukturen und Rhythmen mehr in-teressieren
als der Inhalt. »In einer fremden Sprache entferne ich mich sofort
vom Inhaltlichen und konzentriere mich automatisch auf Klang oder Rhythmus.
Das ist der Bereich, der mich als Musiker an Sprache interessiert.«5
Heiner Goebbels strebt eine Ausgeglichenheit zwischen Sprachrhythmus und
Semantik, zwischen Sprachstrukturen und Inhalten an. Er versteht Theater
weit mehr als einen Ort der Erfahrung denn als Mitteilungsform. Aus die-sem
Grund sind für ihn Farbe, Klang und Rhythmus der gesprochenen Sprache
gleich-wertig mit dem Inhalt zu handhaben. Das Beispiel der begleitenden
Koto zeigt den Materialcharakter des Textes auf sowie die Möglichkeit,
mittels der Musik den Text trans-parent zu machen. Goebbels spricht in
diesem Zusammenhang von dem Versuch, die Identi-tät zwischen Sprache
und Sprechendem zu spalten und zu irritieren. Der Schauspieler soll nicht
mit seinem Vokabular an Gestik, Mimik und sprachlichem Ausdruck die Sprache
ver-doppeln, sondern sich als Körper so autonom wie möglich
präsentieren. Goebbels möchte damit zwei Körper konstituieren:
den Körper des Schauspielers und den Text als Körper. Alles,
was den Text darstellerisch zu erklären sucht, nimmt dieser nicht
ernst. Um die Autonomie des Geschriebenen zu erreichen, setzt Goebbels
Mikroports ein und gibt genaueste Regieanweisungen: Keine Bewegung ist
zulässig, die meint, den Text mit dieser Bewegung erklären zu
können. Die Schauspieler sollen dem Verstehen der Worte vertrauen,
die eigene Erfahrung damit darf nicht interessieren.
Goebbels arbeitet, wie etwa in den szenischen Konzerten Der Mann im Fahrstuhl
und Die Befreiung des Prometheus, häufig mit Texten von Heiner Müller.
Zudem verwendet er in einigen Musiktheaterarbeiten (Ou bien le débarquement
désastreux, Die Wiederholung, Max Black, Landschaft mit entfernten
Verwandten) verschiedene Texte unterschiedlicher Autoren, so von Gertrude
Stein, Edgar Allen Poe, Sören Kierkegaard, Paul Valery, Georg Christoph
Lichtenberg und Ludwig Wittgenstein. Ihn interessieren weniger Dramen
und Lyrik als vielmehr Texte, die das schreibende Ich außen vorlassen
und sich als Gedächtnis mehrerer Erfahrungen begreifen und zitieren.
Eben daher rührt die Vorliebe für Bert Brecht und Heiner Müller,
die von Goebbels wegen ihrer Verwendung des chorischen Ichs liebevoll
»Sample-Spieler« genannt werden.
Der Musiker
Ein Hindi-Lied wird gesungen, tanzende Der-wische, andere kostümierte
Figuren aus ver-gangenen Jahrhunderten überqueren die Bühne,
Texte werden gesprochen. Aber nicht von Schauspielern, Sängern oder
Tänzern, sondern von den Musikern: Die Instrumentalisten agieren
bei Landschaft mit entfernten Verwandten als Performer, als Darsteller
in jeglicher Hinsicht. Damit durchbrechen sie die hierarchische Struktur
(die verlangt, daß die Musiker bei einer Opernaufführung im
Orchestergraben verschwinden). In den Theaterarbeiten Heiner Goebbels"
haben sie Aufgaben zu bewältigen, die ihre Funktion und Rolle als
Musiker auf der Szene erweitern. Dabei ist Goebbels die enge und vertraute
Liaison mit dem Ensemble Modern sehr behilflich. Mit dem Beginn eines
Projektes werden die Musiker in den Arbeitsprozeß mit eingebunden,
ihre musikalischen wie außermusikalischen Fähigkeiten werden
integriert. Auch Lichtdesigner, Bühnen- und Kostümbildner sind
von Anfang an dabei, um jedem Element des Musiktheaters eine Daseinsgleichberechtigung
zu ermöglichen.
Bei Goebbels findet sich rhythmische Struk-tur nicht nur in der Musik,
sondern immer auch in Licht, Text und der Bewegung der Musiker auf der
Bühne. Diese Rhythmik basiert auf den unterschiedlichen strukturimmanenten
Filtrierungen der Künste und führt nicht zu einer Verdopplung
eines Rhythmus, sondern kann seinen Reiz auch im kontrapunktischen Zusammenspiel
entfalten. In Schwarz auf Weiß beispielsweise wird das zunächst
hörbar gemachte Schreiben auf Pa-pier in einer anderen Szene visuell
weitergeführt. Lichtdesigner Jean Kalman beleuchtet die Musiker von
hinten und macht diese somit als Schatten auf dem Prospekt sichtbar -
gleich Schriftzeichen auf dem Papier.
Heiner Goebbels ist meist Arrangeur und Regisseur seiner Arbeiten zugleich.
Um seine Vorstellungen umzusetzen, benötigt er keinen genius loci,
sondern lediglich einen Ort, in dem sich seine Arbeit mit offener Form
entfal-ten kann. Denn die Örtlichkeit gehört zum Element des
Werkes. Durch die gleichgestellte Einbeziehung des Raumes kann seine Arbeit
im Grenzbereich von Theater und Installation angesiedelt werden. »Dabei
spielt meist das Verhältnis zwischen urbanem Raum, historisch-politischen
Raum und Naturraum«6 eine wichtige Rolle.
Der Zuschauer
Wesentlich für die Musiktheaterarbeit von Heiner Goebbels ist die
angestrebte Gleichberechtigung der Künste: Hierarchisierung bedeutet
für Goebbels Totalität und würde auch den Zuschauer in
ein System der Unfreiheit einbinden, ihn somit bevormunden. Das Totalitäre
nimmt, so Goebbels, dem Zuschauer die eigene Erfahrung und damit seine
Kreativität. »Wenn das Kunstwerk den Zuschauer aber als konstituierenden
Bestandteil genauso braucht, wie es die Summe der Theatermittel braucht,
steht es am Beginn eines kreativen Prozesses, in dem der Zuschauer die
Geschichten, die erzählbar sind, selbst erfinden kann und sie nicht
nur vorgesetzt bekommt.«7
Gesamtkunstwerk
Einen wesentlichen Aspekt der Theaterarbeit bildet für Heiner Goebbels
die Bemerkung Brechts über die Trennung der Elemente (das Geläufige
auffällig und das Gewohnte erstaunlich zu machen). Von Anfang an
arbeitet Goebbels mit allen Künsten und steht damit im Gegensatz
zu Wagners hermetischem Weltkonstrukt. Ziel von Goebbels ist »(...)
nicht die Vernichtung der Einzelkünste zu höheren Zwecken, sondern
die Chance ihrer Behauptung in der wechselseitig sich ablösenden,
in einem kontinuierlichen Schwebe-zustand gehaltenen Präsenz.«8
Das Ergebnis soll die produktive Unvollständigkeit sein, die ein
neues Modell der Kommunikation zwischen Bühne und Publikum anbietet.
Denn der »Vermittlungsprozeß selbst muß zum Thema der
Kunst werden.« 9 Goebbels versteht seine Werke als kollektive Prozesse,
innerhalb derer sich die Einzelkünste wech-selseitig durchdringen.
History does repeat itself
Noch einmal zur jüngsten Musiktheaterarbeit von Heiner Goebbels:
Landschaft mit entfernten Verwandten für Solisten, Chor und Ensemble,
am 18. Oktober 2002 im Grand Théâtre de Geneve uraufgeführt,
liegt eine Text-Collage mit Ausschnitten von Giordano Bruno bis Leo-nardo
da Vinci und Sisley Xshafa zugrunde. Eine linear erzählte Handlung
gibt es nicht, es werden Themen unterschiedlicher Couleur und Wesenheit
angeschnitten. Musikalisch verwendet Goebbels Jazz-, Rock- und außer-europäische
Elemente; die Musiker selbst bewegen sich in schillernden Kostümen
als Darsteller auf der Bühne. Heiner Goebbels möchte mit dieser
Collagierung, die gleichsam das Objet trouve in ihren einzelnen Parametern
stark macht, Gertrude Steins literarischen Im-petus für sein Musiktheater
nutzen. »Ihre Art zu schreiben hat etwas von dieser gleichbleibenden
Entfernung, aus der sich der Hörer der Leser dann selbst seinen Text
sucht. Eine nicht narrative Erzählweise, oft ohne Anfang und Ende.
Das möchte ich für das Musiktheater umsetzen.«10 Dabei
bedient er sich im Gegensatz zu Schwarz- auf Weiß Mitteln der Oper,
obwohl er Landschaft mit entfernten Verwandten als konsequente Weiterführung
von Schwarz auf Weiß versteht. Die einzelnen Szenen sind klar voneinander
getrennt, das Bühnenbild entspricht den Möglichkeiten eines
Guckkastens. »Ich habe ein Werk über die Oper kom-poniert,
eher als eine Oper als solche.«11 Die Gefahr dieser Arbeit besteht
jedoch darin, daß sie eben jene Mittel nutzt, gegen die Goebbels
sonst so stark ankämpft. Das angriffslustige Zitieren von Oper und
Opernbetrieb gerät teilweise zur Staffage. Zwar hat Landschaft mit
entfernten Verwandten eher den Rezipienten zum Thema als das, was betrachtet
wird; dennoch läuft diese Arbeit Gefahr, selbst in der Gegenwart
schon zu Geschichte zu werden und damit die erneuernde Sprengkraft einzu-büßen.
Der Komponist
»Nirgendwo so richtig mitten rein.« Mit diesem Zitat beschrieb
Heiner Goebbels anläßlich der Verleihung der Goethe-Plakette
der Stadt Frankfurt 2002 seine Nicht-Zugehörigkeit zu den einzelnen
künstlerischen Sparten. Goeb-bels betrachtet seine Kompositionen
stets als solche, die in Relation zur Gesellschaft stehen. Sie entstehen
in kollektiven Prozessen und beinhalten, ganz in Brechts Sinne, die Entzauberung.
Wichtig ist ihm die emotionale Quali-tät seiner Werke, die sich aus
dem Destillat kultureller und politisch-sozialer Stimmungen herauskristallisieren.
Goebbels Vita dokumen-tiert dies: 1976 ist er Mitbegründer des Soge-nannten
Linksradikalen Blasorchesters, 1982 folgt die Gründung der experimentellen
Rockgruppe Cassiber. Er hat viele Preise ent-gegengenommen, einige der
wichtigsten als Hörspielmacher. Ihm gelingt es, ein neues Publikum
für das Musiktheater oder traditi-onelle Konzerträume zu gewinnen.
Überzeu-gend wirkt Goebbels mit seinem politischen Ansatz auf künstlerischer
Ebene. Es bleibt die Hoffnung, daß sich sein klanglich spezifisches
Material nicht erschöpft, daß er sich weiterhin reibt an den
bestehenden Strukturen und nicht von dem etablierten Kulturbetrieb vereinnahmt
wird. Der nämlich hat, Ironie der Ästhetik und politischen Anschauung,
sein Herz für Goebbels längst entdeckt.
(Christine Mellich)
1 Heiner Goebels, Das Sample als Zeichen, in: Heiner Goebbels, Komposition
als Inszenierung, hrsg. von Wolfgang Sandner, Henschel Verlag, Berlin
2002, S. 181.
2 Ebd., S. 183.
3 Ebd., S. 181.
4 Heiner Goebbels in: Interview mit Tim Gorbauch, in: Frankfurter Rundschau,
13.5.1998.
5 Ebd.
6 Helene Varopoulou, Komponieren im Raum: Installation vor Ort, in: Heiner
Goebbels, Komposition als Inszenierung, a.a.O., S. 135.
7 Heiner Goebbels, Gegen das Gesamtkunstwerk: Zur Differenz der Künst,
in: Heiner Goebbels, Komposition als Inszenierung, a.a.O., S. 138.
8 Ebd., S. 136.
9 Ebd., S. 138.
10 Heiner Goebbels im Gespräch mit Rainer Römer, Interview im
Newsletter des Ensemble Modern, Frankfurt am Main, September 2002.
11 Alain Perroux, Unendliche Landschaften, in: Programmheft zu Landschaft
mit entfernten Verwandten, Berliner Aufführung 7.-9.2.2003, S. 15.
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