TEXT ALS LANDSCHAFT
Libretto-Qualität, auch wenn nicht gesungen wird (1)
von Heiner Goebbels
Zu oft hat es den Anschein, der Text sei den Komponisten nur Anlass für
einen ohnehin gefassten kompositorischen Vorsatz, nicht wirklich eine
Herausforderung, auch die eigenen Mittel neu für die Arbeit mit dem
Text zu hinterfragen. Ob überhaupt gesungen werden muss, wird in den
meisten Fällen gar nicht hinterfragt, obwohl zwischen Oper und Schauspiel
szenische Werke mit komponierter Sprache denkbar und zu wenig ausgelotet
sind. Der gesprochene Text scheint für viele Komponisten nicht wirklich
interessant, der gesungene verkommt aber häufig zur athmosphärischen
Stimmung. Literarische Texte sind aber nicht nur als Futter für die
Stimme der Sänger und Schauspieler von Bedeutung, wichtiger ist mir
der Materialcharakter der Texte und der Anspruch, diesen mit musikalischen
Mitteln transparent zu machen. Es mag akademischer klingen als das
kompositorische Resultat: mich interessiert auch die papierne Qualität
von Literatur.
Um es gleich vorweg zu nehmen, ich arbeite bei meinen Hörstücken,
szenischen Konzerten und Musiktheaterstücken in aller Regel mit
nicht-dramatischen Texten: Texte, die also nicht direkt für die (akustische)
Bühne geschrieben sind. Dramatische Literatur (Theaterstücke) kann
ich kaum lesen, bzw. kann sie mir andererseits - auf der Bühne gehört
- kaum noch als geschriebene vorstellen kann, wenn sie völlig in die
Plausibilität der Figurenrede aufgelöst ist.
Mir schwebt etwas anderes vor: die Texte zwar nicht zu entkörperlichen
(ich kenne zuviele staubanziehende Veranstaltungen Neuer Musik, wo das ebenso
der Fall sein kann wie das Gegenteil: das Verschwinden des Geschriebenen),
sondern mir schwebt vor, zur körperlichen Dimension eines Textes (dem
Klang, der Lautstärke einer Stimme zum Beispiel) eine Dimension
zusätzlich zu erhalten, die dem Vergnügen des Lesens gewidmet ist:
zum Beispiel der Aufmerksamkeit für die Gestalt, in der ein Text erscheint,
wenn möglich im Original, nicht in den bereinigten Fassungen vieler
Verlage (die sinn-entstellenden Texteingriffe, von denen die Herausgeber
der neuen Hölderlin-, Kleist- und Kafka-Ausgaben berichten, sind
haarsträubend).
Ist es Prosa?, geben Satzzeichen Auskünfte?, oder Schreibweisen
Hervorhebungen in Großbuchstaben, Zeilenbrüche etc.? Wo sind die
Absätze im Original erhalten, wo wollte der Autor durchschreiben , wo
erlaubt das Schriftbild einen Blick auf die Architektur (wie hinter die
Bühne) des Textes usw.; im Grunde alles Verfahrensweisen, die jenseits
der semantischen Lesart wichtig sind und Hinweise auf tiefer liegende,
strukturelle Schichten von Literatur geben können. Eine Komposition
kann versuchen, das Medium der Schriftlichkeit eines Textes einzubeziehen,
um den Reichtum der Erfahrungen, die auf vielfältige Weise an einem
Text zu machen sind, nicht auf die einzige Ebene der akustischen Inszenierung
zu verkürzen.
Bewußt lese ich deshalb einen Text nicht in vorrangig inhaltlicher,
semantischer und interpretierender Weise, sondern man wäre versucht
zu sagen unter formalen Gesichtspunkten, wenn die inhaltliche Vorauswahl
nicht ohnehin politische Voraussetzung der Arbeitsweise wäre.
Was heißt formal: Bei der Arbeit am 'Mann im Fahrstuhl' (2) z.B. wurde
ich erst als die englische Übersetzung (3) dieses Heiner Müller-Textes
kopfüber vor mir auf dem Schreibtisch lag, auf die vielen großen
I's aufmerksam ('Ich' als Satzanfang), die im englischen kleingeschriebenen
Schriftbild auf besondere Weise herausfallen; woraus ich dann die hervorhebenden
Zeilenanfänge in der ersten Person komponiert habe, die für
anfängliche Sequenz dieses Hörstücks und szenischen Konzerts
charakteristisch sind:
"I am standing among men who are strangers to me....I am dressed like
a an office clerk or a worker on a Sunday. I have even put on a tie, my collar
rubs against my neck. I am sweating. When I move my head, the collar constricts
my throat. I have been summoned to the boss....."
Im deutschen Original war mein Blick auf diese augenfällige Reihung
zu verstellt gewesen durch die erzählte Geschichte.
Etwas später im Text fielen die additiven und alternativen Konjunktionen
'und', 'oder', 'aber' ins Auge, die die Phantasien des Angestellten auf seinem
Weg zum Chef gliedern, und die ich von der deutschen Stimme des Angestellten
wie Hinweise auf den Befehlscharakter seiner Struktur rufen ließ, das
heißt in Dynamik und Tonhöhe herausgehoben und gegen Ende sogar
ergänzt habe - völlig losgelöst von dem Erzählstrang:
"Schnell überdenke ich meine Lage: ich kann beim nächsten
möglichen Halt aus-steigen und die Treppe hinunterlaufen, drei Stufen
auf einmal, bis zur vierten Etage. Wenn es die falsche Etage ist, bedeutet
das natürlich einen vielleicht uneinholbaren Zeitverlust. Ich kann bis
zur zwanzigsten Etage weiterfahren und, wenn sich das Büro des Chefs
dort nicht befindet, zurück in die vierte Etage, vorausgesetzt der Fahrstuhl
fällt nicht aus, oder die Treppe hinunterlaufen (drei Stufen auf einmal),
wobei ich mit die Beine brechen kann oder den Hals, gerade weil ich es eilig
habe. Ich sehe mich schon auf einer Bahre ausgestreckt, die auf meinen Wunsch
in das Büro des Chefs getragen und vor seinem Schreibtisch aufgestellt
wird, immer noch dienstbereit und, oder, aber nicht mehr tauglich...."
Formal heißt, daß ich in dem Hörstück 'Die Befreiung
des Prometheus' (4) (ebenfalls nach einem Text von Heiner Müller) im
längsten Satz des Textes - der, der am deutlichsten die immer wieder
zurückgeworfenen Anstrengungen des Herakles beschreibt, sich dem zu
befreienden Prometheus zu nähern - die Konjunktionen "sodaß /
als nach / zwar schon / aber / immer wieder/ sodaß" kompositorisch
herausgelöst habe, um sie transparent zu machen:
"Der Kot war seine Nahrung. Er gab ihn verwandelt in eigenen Kot an den
Stein unter sich weiter, sodaß als nach dreitausend Jahren Herakles,
sein Befreier, das menschenleere Massiv bestieg, er den Gefesselten zwar
schon aus großer Entfernung ausmachen konnte, weißschimmernd
von Vogelkot, aber zurückgeworfen immer wieder von der Mauer aus Gestank,
weitere dreitausend Jahre das Massiv umkreiste, während der
Hundsköpfige weiter von der Leber des Gefesselten aß, sodaß
der Gestank zunahm, in dem gleichen Maß, wie der Befreier sich an ihn
gewöhnte."
Formal heißt, daß ich die Zuspitzung der Dramatik in Müller's
Text 'Herakles 2 oder Die Hydra' (5), so kurzatmig komponierte, wie es der
Rhythmus der Silben nahelegt: es ist der Moment, in dem Herakles entdeckt,
daß der Wald, durch den er gelaufen war, um die Hydra zu bekämpfen,
und der zunehmend sich anschickte, ihn zu behindern und zu attackieren -
selbst die Hydra war.
Il eut
du mal
à ne pas
crier.
Il se
lanca
dans une
rapide course
en avant,
hors de
l'encerclement.
Il savait
qu'il n'avait
jamais couru
aussi vite.
Il ne
s' éloigna
pas d' un pas,
la forêt
fut aussi
rapide,
il resta
dans la pince
qui maintenant
se refermait
sur lui,
comprimant
ses viscères,
aplatissant
ses os,
combien de temps
pourrait-il
endurer
la pression,
et, dans
sa panique
montante,
il comprit:
la forêt
était la bête,
depuis longtemps
déjà
la forêt
qu'il avait cru
traverser
était la bête (...)
Wenn ein Text auch in seinen Bauprinzipien, seiner Schreibweise auf den Inhalt,
oder sagen wir besser die Inhalte verweist / Hinweise aufstellt - was bei
Texten Müllers immer der Fall ist - erweist sich dieses Verfahren eben
doch nicht als formal; sondern es reflektiert rhythmische, strukturelle,
architektonische Referenzen. Kompositorische Arbeit damit, ermöglicht
- jenseits interpretatorischer Illustration - ein Hörbarmachen dieser
Schichten, Transparenz der schriftstellerischen Strategie und Erfahrung am
Text.
Den Text als Landschaft nehmen und ihn nicht wie ein Tourist oberflächlich
zu durchqueren, oder - um im Bild zu bleiben - vielleicht aus dem fahrenden
Wagen mitzunehmen, sondern eher wie eine Expedition durchqueren. Oder, wie
Walter Benjamin (6) sagt, den Text als "ein Wald, in dem der Leser der
Jäger ist" verstehen; oder noch anders bei Sören Kierkegaard (7),
wo Literatur "als Urwald" auftaucht; dort allerdings mit dem Seitenhieb,
die Rezensenten seien dort "die wilden Tiere, die man mit allerlei
lärmenden Geräten fernhalten müsse oder noch besser mit denen
man so umgehen müsse wie mit den Ratten, sodaß eine die anderen
beißt".
Die Expedition ist nicht bei jedem Autor ergiebig; es ist auch ein Verfahren,
das den Luxus der kurzen Texte braucht, weil es praktisch mit der Lupe liest
/ komponiert. Man kann das nicht mit einem fünf-aktigen Drama, einem
üblicherweise vier-stündigen Theaterabend machen; ich brauche pro
Seite ungefähr 45 Minuten. Es geht bei Büchner, Kleist, Kafka,
Müller - andere Versuche waren bei Ponge ergiebig. Aber eigentlich nie
bei Poesie: da ist der ganze Klang schon vom Dichter komponiert, da gibt
es für den Musiker wenig zu tun, wenn nicht verdoppelt werden will.
Die Librettoqualität eines Textes entscheidet sich da, wo er musikalische
Angebote macht, auf rhythmischer, klanglicher, struktureller Ebene und dabei
stabil genug ist, musikalische Mittel auszuhalten.
Der Blick auf den Text - das ist oft durchaus wörtlich zu nehmen; ich
schaue ihn an: Satz für Satz, nach seinen Charakteristika: zunächst
einfache Fragen nach der Länge, der Komplexität, den Klangfarben,
Wort- oder Buchstabenhäufungen.
Ich erinnere mich z.B. an eine Probe mit Ruth Berghaus (8), als wir nicht
weiterkamen mit den Zwischenrufen eines 'Rosenmädchens' in Kleist's
Penthesilea, bis mir ins Auge sprang, vor dem Inhalt, daß der kurze
Text des Mädchens sieben Silben enthielt, die mit einem 'z' beginnen
- woraus Ruth Berghaus dann die Energie der Szene inszenierte.
"Zukünftig, wenn beim Zimbelnschlag, von neuem
Das Amazonenheer ins Schlachtfeld rückt,
Ziehn wir zwar mit, doch nicht mehr, das versprichst du,
Durch Rosenpflücken bloß und Kränzewinden
den Sieg der Mütter zu verherrlichen.
Sieh, dieser Arm, er schwingt den Wurfspieß schon,
und sausend trifft die Schleuder mir das Ziel..."
Ähnliche Buchstabenhäufungen fand ich bei der Heiner
Müller-Bearbeitung eines Poe-Textes "Die Erzählung des Arthur Gordon
Pym" (9), die ich von David Bennent stimmlich/klanglich herausarbeiten
ließ: "wir treiben mit zunehmender Geschwindigkeit auf die Nebelwand
zu manchmal reißt die Nebelwand und wir blicken in einen Wirbel aus
flackernden Bildern wie Fetzen von Fotografien im Feuer....."
Meine kompositorische Mitarbeit an einer anderen Inszenierung (10) bestand
im wesentlichen darin, den gesamten Fließtext in 'Dantons Tod' von
Georg Büchner auf seine poetischen Strukturen hin zu untersuchen, und
diese im Schriftbild mit Hilfe des Computers sichtbar zu machen - durch einfache
Zeilentrennungen bei Interpunktionen, Reihungen hervorheben etc..
Gemäß dem Büchnerwort "wo jedes Komma ein Säbelhieb
und jeder Punkt ein abgeschlagener Kopf ist" versuchte ich später, die
Interpunktion hörbar zu machen.
Die vorstehenden Beispiele sind allesamt bewußt zugespitzt, fast
anekdotischer Natur, und stehen für meine Versuche, die Formangebote
der Texte ernstzunehmen; d.h. auch nicht mit festen Besetzungsphantasien
an Texte heranzugehen ('ich suche noch etwas für Gesang und Klavier...'),
sondern auch die Entscheidungen für Besetzung / die musikalische Form
erst nach der Textanalyse zu treffen.
Die Expedition in die Textlandschaft kann soziologischer,
literaturwissenschaftlicher, archäologischer Natur sein, das hängt
nicht nur vom Alter des Autors ab. Eine auf diese Weise komplexe Erfahrung
waren die Vorarbeiten für das Hörstück Shadow/Landscape with
Argonauts (11) nach Poe und Müller, bei denen ich den Müllertext
von ca. 100 Passanten in Boston lesen ließ. Die Passanten - unvorbereitet
mit dem Textblatt konfrontiert - vermittelten mir nicht nur über den
Klang ihrer Aussprache Biographisches über Klasse und Bildung, sondern
über die starken Akzente auch vielfältige Eindrücke über
die ethnische Zusammensetzung Bostons mit seinen irischen, russischen,
italienischen, asiatischen u.v.a. Einwanderungsgruppen. Darüberhinaus
lernte nicht nur ich den Text in allen seinen verschiedenen
Bedeutungsgmöglichkeiten kennen, sondern kann das über die Aufnahmen
auch an die Hörer weitergeben. Nicht selten findet das Verstehen auch
über die Irrtümer der Leser statt, die entweder direkt von diesen,
oder später vom Hörer korrigiert werden.
Das Hören begreifen als einen Vorgang, der etwas von der Schriftlichkeit
der Texte transparent macht, und mit dem Lesen vergleichbar wird: vor- und
zurückgehen, plötzlich sich verlesen, über den Irrtum begreifen,
Worte in anderen Worten auffinden, so wie es Ernst Jandl uns vormacht in
dem kleinen Gedicht
"die sonne scheint
die sonne scheint unterzugehn
die sonne scheint untergegangen
die sonne scheint aufzugehen
die sonne scheint aufgegangen
die sonne scheint"
Wenn ich eingangs davon sprach, mich interessieren die Texte nicht nur als
Futter für Sänger und Schauspieler, so ist eigentlich das Gegenteil
der Fall: auf der Bühne versuche ich, die Identität zwischen Sprache
und Sprechendem zu irritieren, bzw. zu spalten, den Sprechenden aus zwei
Gründen verschwinden zu machen: um die Sprache zu retten, autonom das
Hören von Sprache zu entwickeln, und um einen Schauspieler zu gewinnen,
der nicht nur verdoppelt, was er ohnehin schon sagt, sondern auch als
Körper autonom sich darstellen kann: um letzten Endes zwei Körper
zu haben, den Text als Körper und den Körper des Schauspielers.
Das geschieht zum Beispiel bei den szenischen Arbeiten durch Microport
einerseits, aber auch durch strenge Regieanweisungen: z.B. nicht mit der
Bewegung, oder der Hand die Bewegung des Textes nachzuvollziehen, ebensowenig
wie bei den akustischen Arbeiten nicht den Inhalt mit der Lautgestaltung
zu doppeln: zum Beispiel besonders martialisch "Bbllutt" und "Schwerttt",
statt 'Blut und Schwert' zu sagen. Es ist ein weitverbreiteter
Schauspieler-fehler, nicht dem Verstehen der Worte zu vertrauen, sondern
zu glauben, durch das Ausmalen der Laute müsse die Erzählung
angereichert werden.
"...der Text wird im deutschen Theater nicht als Wirklichkeit anerkannt,
er wird nur benutzt, um Aussagen über die Wirklichkeit zu machen. Das
ist eine Degradierung von Texten....das Theater wird als Surrogat betrachtet
und nie in seiner vitalen Funktion als eine Wirklichkeit, als ein Bestandteil
des Lebens...." sagte Heiner Müller im Gespräch mit Robert
Wilson und - bei einem anderen Gespräch - mit Anspielung auf eine
Beuys-Performance in New York: "Eigentlich ist das für mich die ideale
Metapher für den Umgang des Schauspielers mit dem Text, der Text ist
der Coyote. Und man weiß nicht, wie er sich verhält. Aber wie
sage ich das einem Schauspieler, der gewohnt ist, als ein Beamter mit dem
Text umzugehen, den Text bestenfalls zu verwalten."
Wobei ich aus meiner Perspektive hinzufügen muss, daß mir so manches
Mal eine unbeteiligte Verwaltung eines Textes, bei der eine Verteilung am
'Schalter', an der Ausgabestelle fürs Publikum stattfindet, lieber
wäre als die begeisterte Inbesitznahme des Sprechers/Schauspielers,
die diese Verteilung ans Publikum ausschließt, weil sie die Erfahrung
mit dem Text gepachtet hat.
(1) überarbeitete Fassung eines Vortrags im Deutschen Literaturarchiv
Marbach, anläßlich eines Literaturforums der Ludwigsburger
Schloßfestspiele 1995 zum Thema 'Kompostition Dichtung - Literatur
und Musik'
(2) Heiner Goebbels: Der Mann im Fahrstuhl, Hörstück und szenisches
Konzert nach einem Text von Heiner Müller, mit Heiner Müller, Don
Cherry, Fred Frith, Arto Lindsay, Ernst Stötzner u.a. ECM 1988
(3) übersetzt von Carl Weber
(4) Produktion Hessischer Rundfunk und Südwestfunk 1985
(5) für das Musiktheaterstück: 'Ou bien le débarquement
désastreux' (Oder die glücklose Landung), Koproduktion ATEM,
Theatre des Amandiers, Nanterre/Paris - TAT Frankfurt 1993; CD-Produktion
ECM 1995
(6) Walter Benjamin,Gesammelte Schriften V Bd.2, Das Passagen-Werk, S.963,
Frankfurt 1982
(7) Sören Kierkegaard, Tagebucheintragung vom 9.10.1835, Tagebücher
Band I, S.65/66, Düsseldorf/Köln 1962
(8) Kleist: Penthesilea, Burgtheater Wien 1990, Regie: Ruth Berghaus, Musik:
Heiner Goebbels
(9) Heiner Müller / Heiner Goebbels: Maelstromsüdpol, ECM -
Produktion
(10) Georg Büchner: Dantons Tod, Thalia Theater Hamburg 1989, Regie:
Ruth Berghaus, Musik: Heiner Goebbels
(11) Heiner Goebbels: Shadow/Landscape with Argonauts, ECM deutsche
Synchronfassung: Schatten/Landschaft mit Argonauten - SWF 1991
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